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Bist du süchtig nach Schmuck? Unser Check

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Du bist täglich in den Juwelieren deiner Heimatstadt unterwegs und suchst permanent nach dem neusten Schmuck? Du verbringst jeden Tag viel zu viel Zeit mit der Auswahl deiner Accessoires? Dann ist es Zeit einen Blick auf dein Verhältnis zum Schmuck zu werfen, denn vermutlich bist du schon süchtig nach Schmuck. Hier ein Faktoren anhand derer du überprüfen kannst, ob du wirklich süchtig nach Schmuck bist bist.

1. Bei dir dreht sich wirklich alles um Schmuckdesigner

Deine Freunde sind langsam von dir gelangweilt. Egal wohin ihr geht oder was ihr unternehmen wollt, du redest nur noch von Schmuck und deinen Einkaufsbummeln und den neusten Stücken, die du dir zugelegt hast. Vielleicht solltest du mal eine andere Platte auflegen, wenn du deine Freunde nicht bis zur Weißglut nerven willst.

2. Deine Bank hat dich bereits vorgeladen

Ein Brief deiner Bank. Du öffnest ihn, der Brief gleitet aus deiner Hand. Damit hättest du nun nicht gerechnet – deine Bank hat dir die Kreditkarte gekündigt. Doch das Unausweichliche hatte sich schon seit ein paar Monaten angekündigt, denn du hast dein Kontoschulden nie ganz getilgt und immer nur auf Pump gelebt. Die Ursache: Du hast zu viel Geld für Schmuckstücke ausgegeben. Vielleicht hat deine Bank dich mit der Sperrung der Karte vor größerem Übel bewahrt, denn nun kannst du nicht mehr über deine Verhältnisse leben.

3. Du träumst von Schmuck

Nachdem du deine täglichen Streifzüge durch die Läden und Onlineshops beendet hast, legst du dich total erschöpft zur Ruhe und wartest darauf, dass dir die Augen zu fallen. Denn nun kannst du endlich anfangen von den neusten Schmuckstücken zu träumen und dich ganz der nächtlichen Fantasie hingeben. Wenn du erwachst, bist du enttäuscht, ohne deine Traumteile aufzuwachen.

4. Das Erste am Morgen…

ist der Gedanke an Schmuck. Wenn andere Süchtige morgens schon an Alkohol oder das Rauchen denken, hat sich dein Bewusstsein bereits vollkommen auf Ketten, Ringe und Armreifen eingeschossen. Wenn du dir am Spiegel die Zähne putzt, denkst du bereits darüber nach, wie du vor der Arbeit noch einmal in einen Laden kommst, um ein extravagantes Stück anzuprobieren

5. Der Postbote kennt dich

Für dich ist Shopping im Laden einfach nicht mehr genug. Wenn du am Abend nach hause kommst, setzt du dich an den PC und machst eine virtuelle Tour durch die Shops der Schmuckdesigner. Das du nach der Arbeit eigentlich etwas essen musst oder deinem Schatz Aufmerksamkeit spenden solltest, hast du schon ganz verdrängt.

6. Dein Freund ist extrem genervt

Dein Liebling hat sich immer unterstützt, deine Interessen geteilt und deine Vorhaben gefördert. Zur Zeit ist er aber an dem Punkt, an dem er dir nur noch mürrisch hinterher schaut. Was ist der Grund? Du kümmerst dich nur noch um deinen Schmuck. Nach der Arbeit redest du kaum noch mit ihm, weil du deine Internettouren machst und sonst nichts an dich herankommen lässt. Das ist ihm gegenüber nicht nur fair, sondern kann deine Beziehung ernsthaft gefährden. Du solltest dringend mehr auf die Bedürfnisse deines Freundes eingehen und deinen Schmuckkonsum stark eingrenzen.

7. Du kombinierst nur nach Schmuck

Egal welche Klamotten du trägst, du musst sie immer deinem Schmuck unterordnen. Bei dir ist das Verhältnis von Kleidern und Accessoires einfach komplett aus den Fugen geraten und hat sich verdreht. Ewig brauchst du morgens um den richtigen Schmuck anzulegen. Dein Freund ist extrem von der Rolle, weil du vor einer Familienfeier Stunden brauchst, um dich ordentlich in Schale zu werfen. Und das nur, weil dein Schmuck eben passen muss. Du solltest definitiv weniger zwanghaft agieren und dich ein bisschen zusammenreißen.

Wer in allen Dingen ein gesundes Maß findet, der hat in seinem Leben mehr Freude und genügend Zeit seine Beziehungen zu pflegen. Dies solltest du im Hinterkopf behalten, wenn du denkst, zu viel Zeit und Geld auf Schmuck zu verwenden.

Fünf Gründe, warum Schmuck noch immer das beste Geschenk ist

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Wenn Hochzeits- oder Jahrestage anstehen, wenn der Geburtstag des Schatzis naht, oder Weihnachten vor der Tür steht, verzweifeln die Partner immer wieder aufs Neue an der einen Frage: WAS soll man schenken? Man überlegt und überlegt – und schenkt am Ende doch wieder Schmuck. Schon wieder!? Schmuckstücke schenken gilt neuerdings – vor allem wenn Männer versuchen, ihre Frauen damit glücklich zu machen –als unkreativ und langweilig. Wir halten dagegen! Vielleicht mögen Ohrringe, Ketten und Ringe nicht die originellste Idee für ein Geschenk sein, dafür gibt es genügend Gründe, die dafür sprechen, dass man sich ganz und gar nicht schlecht fühlen muss, wenn man „nur“ Schmuck schenkt – wir nennen fünf davon! Schlechtes Gewissen Ade!

1. Es drückt Wertschätzung aus!

Ein banaler Grund, der aber nach wie vor der Wahrheit entspricht. Wer viel Geld in teuren Schmuck investiert, beweist damit noch immer, wie viel einem der Partner wert ist. Wer nicht gerade ein Sparfuchs ist und einen Ring aus dem Kaugummiautomaten verschenkt, sondern ein Monatsgehalt oder gar noch mehr investiert, beweist damit, dass einem viel wert ist, seinem Darling ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Es gibt kein romantisches und klassisches Geschenk, das die Liebe zum Partner besser zum Ausdruck bringt – und das ist ein Fakt.

2. Es sagt viel darüber aus, wie gut man den Partner kennt!

Ähnlich wie das Verschenken von Mode oder gar Unterwäsche ist Schmuck-Verschenken ein echter Drahtseilakt. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, hier zeigt sich, wer seinen Schatz gut kennt oder doch nicht. Denn alleine die Tatsache, dass man so hier so viel falsch machen und den Geschmack seines Schatzes verfehlen kann, lässt einen bei der richtigen Wahl umso mehr auftrumpfen. Was gibt es schöneres, als die Gewissheit, dass man alles richtig gemacht hat und dem Partner das gewählte Prunkstück auch tatsächlich gefällt.

3. Es ist eine sichere Bank!

Schmuck verschenken ist noch immer eine sichere Kiste! Tatsächlich nämlich landet Schmuck als Weihnachtsgeschenk auf der Beliebtheitsskala bei Frauen noch immer ganz oben! Die meisten können gar nicht genug vom Schmuck bekommen und freuen sich über jedes neue Stück! Passend dazu befindet sich in den Statistiken regelmäßig etwas Selbstgemachtes, das nicht gelungen ist, als unbeliebteste Geschenke wieder. Einen besseren Beleg dafür, dass man mit traditionellem Schmuck am besten beraten ist, kann es kaum geben.

4. Es ist eine Wertanlage!

99,9 Prozent aller Geschenke sind bereits ein paar Tage nach ihrem Kauf nur noch ein Bruchteil dessen wert, was man für sie ausgegeben hat: Sie liegen in der Ecke rum, gehen kaputt – und das war’s. Mit Schmuck kann so etwas nicht passieren. Denn selbst, wenn das teuerste Collier irgendwann einmal nur noch ein trübes Dasein in der Schmuckschatulle fristet, war es zumindest finanziell kein Reinfall. Goldketten, Diamantenringe und viele andere Schmuckstücke steigen im Wert mit der Zeit. Schmuckstücke sind daher nicht nur ein prima Geschenk, sondern oft auch eine perfekte Wertanlage.

5. Schmuck und Individualität sind kein Gegensatz!

Viele tun so, als würden sich Schmuck und individuelle, kreative Geschenke einander ausschließen. Dabei lässt die Wahl eines Schmuckstückes sehr wohl einen kreativen Entscheidungsspielraum für den Schenker. Ganz nach den Vorlieben des Partners kann aus einer riesigen Bandbreite aus Materialien, Steinen, Formen, Farben und unterschiedlichen verfügbaren Looks gewählt werden. Die Möglichkeiten sind heute kaum begrenzt – davon kann sich jeder Überzeugen, der bei seinem lokalen Juwelier vorbeischaut. Zudem bieten die meisten Schmuckhändler Gravuren an, mit denen man Ringe oder Ketten etwa durch Namensanhänger noch besser personalisieren kann. So kann man mit dem Namen des Partners Verbundenheit ausdrücken, sich das Hochzeitsdatum zurück ins Gedächtnis rufen, oder an die Situation, in der man sich kennen gelernt hat, zurückerinnern. Romantischer und persönlicher geht es kaum!

Special Teil 2: Das Material aus dem die Träume sind – Perlen

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Perlenschmuck

Diamonds and Perls – die besten Freunde einer Frau. Über die heißgeliebten Diamanten haben wir bereits im ersten Teil unserer Schmuckmaterial-Serie ausführlich berichtet. Im Gegensatz zu den Diamanten, welche bekanntlich das absolute Nonplusultra darstellen, sind Perlen hingegen Schmuckstücke, an denen sich die Geister scheiden. Während die einen die weißen Kügelchen abgöttisch lieben, lehnen andere sie kategorisch ab. Die Begründungen für die Ablehnung sind häufig seltsam: Von „alte-Damen-Schmuck“ und „betagtem Look“ ist da häufig die Rede. Was vielen dabei aber entgeht: Dass, was den Perlen hier negativ angerechnet wird, ist eigentlich ihr größter Trumpf – Klassik-Faktor, Langlebigkeit und schlichte Schönheit. Zeit für ein Plädoyer für den Perlenschmuck.

Wagen wir zunächst einen kleinen Blick in die Historie des Perlenschmucks. Im Gegensatz zum Diamanten waren Perlen bereits quer durch die Geschichte schon immer extrem begehrte, beliebte und hochgeschätzte Schmuckstücke. Perlen wurden von den Ägyptern, den Griechen und dem Römern sehr geschätzt. Auch im Mittelalter waren Perlen beim Adel extrem beliebt. In nahezu allen Kulturen hatten sie eine stark religiöse oder zumindest mystisch aufgeladene Bedeutung: Während die Perle in der muslimischen Geschichte oft aufgrund ihrer Reinheit mit Jungfräulichkeit verbunden wurde, galt sie im Mittelalter beim Christentum schlicht als Zeichen der Liebe zu Gott.

Dass der Perle von verschiedensten Völkern bereits damals eine so große Bedeutung beigemessen wurde, liegt wohl vor allem an ihrer natürlichen Schönheit. Auch hier lässt sich der Vergleich zum Diamanten ziehen: Während dieser erst aufwendig zum Brillanten geschliffen werden muss, um in seinem vollen Glanz zu erstrahlen, ist die Perle natürlich schön. Sie braucht keine großartige Bearbeitung, sie besticht bereits im Ur-Zustand durch ihre Reinheit.

Perlen entstehen – so viel sollte bekannt sein – im Inneren einzelner Süßwassermuscheln. Wie der Prozess genau in Gang gesetzt wird und unter welchen Umständen er stattfindet ist bis heute nicht vollständig geklärt. Vermutet wird, dass sich Perlmutt (der Stoff aus dem die Perlen bestehen) durch Parasiten bildet, die sich in der Muschel ablagern.

Neben diversen anderen Formen unterscheidet man beim Perlenschmuck vor allem natürliche Perlen von Zuchtperlen. Während als „natürliche“ einzig und allein die unter, nun ja, natürlichen Umständen im Meerwasser gewachsenen und gefundenen Perlen bezeichnet werden können, werden Zuchtperlen unter strenger Aufsicht von Menschenhand auf Zuchtbänken in Muscheln hochgezüchtet. Der mit Abstand größte Teil der für Schmuck verwendeten Perlen sind heute Zuchtperlen. Qualität und Wert der Perlen wird anhand verschiedener Kategorien gemessen. Neben Größe, Form und Farbe sind dabei vor allem auch die Oberflächenbeschaffenheit, die Stärke der Perlmuttschichten und der sogenannte Lüster ausschlaggebend. Unter „Lüster“ versteht man den typischen Perl-Glanz im Licht.

Den genauen Wert einer Perle zu bemessen ist viel schwerer als bei anderen Schmuckelementen, da Perlen – sofern sie nicht komplett künstlich hergestellt („gegossen“) wurden – in keinem allgemeingültigen Wertigkeitssystem eigenordnet werden. Was viele zudem nicht wissen: Natürliche Perlen (also die wirklich teuren und seltenen Exemplare) zeichnen sich nicht durch ihre Makellosigkeit, sondern ihre natürlich-unperfekte Form aus: Sie sind oft nicht kugelrund, sondern leicht verformt, haben kleine Höcker und Erhebungen und fühlen sich leicht rau oder sandig an der Oberfläche an. Man hat jedoch das Gefühl, dass Zuchtperlen so stark akzeptiert sind, dass sie oftmals lieber verlangt werden, als Naturperlen.

Ob als komplette Kette aus Perlen oder als einziger Anhänger an einer Silberkette: Die Perle ist ein durch und durch interessantes Schmuck-Accessoire. Führt man sich vor Augen, dass die Hintergründe ihrer Entstehung immer noch größtenteils unklar sind, wie mystisch die kleinen Kügelchen wirken können und wie sie über Jahrhunderte von sämtlichen Völkern geschätzt wurden, kann man die unterschiedlichen Meinungen über Perlen kaum nachvollziehen.

Ganz im Gegenteil – den derzeit ohne angesagten Vintage-Stil im Hinterkopf, muss man sagen, dass kaum ein andere Art Schmuck so gut an Hals und Handgelenk einer Dame passen, wie Perlenschmuck. Die Attribute sind so positiv wie überzeugend: klassisch, zeitlos, majestätisch. Perlenschmuck funktioniert – im Jahr 2013 genauso gut wie im Jahr 1657.

Der Schmuck der Stars – hippe Accessoires zu teuren Kleidern

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Unsere Lieblingsstars bieten uns immer wieder Anlass zum Tratschen. Aber nicht nur der neue Lover von Jennifer Aniston oder eine Gespielin von Owen Wilson erregen unsere Aufmerksamkeit, sondern die Mode, die unsere Hollywood-Helden tragen. Zur Mode, so viel ist sicher, gehören ganz bestimmt die Accessoires, ohne die nicht nur der Alltag langweilig wäre, sondern auch der Walk auf dem roten Teppich. Im Folgenden wollen wir einmal den Lieblingsschmuck unserer Stars unter die Lupe nehmen und sehen, welche Stücke die Herzen des betuchten Klientel höher schlagen lassen. Viel Freude und Unterhaltung dabei!

Jessica Alba bei den Golden Globes

Jessica Alba gehört zu meinen absoluten Favoriten, wenn es um die Mode der Stars geht. Alba ist eigentlich immer richtig angezogen und besitzt ein ausgesprochen gutes Händchen, wenn es darum geht, den richtigen Look zu wählen. Nicht nur das Alba super sexy sein kann, auch mädchenhafte Looks stehen ihr grandios; und das bei einer Frau, die bereits Mutter ist und diese Rolle auszufüllen vermag. Bei den Golden Globes im letzten Jahr, bewies Alba mal wieder Stilsicherheit und den richtigen Griff ins Schmuckkästchen. Die Diamantkette vom Schmuckhaus Harry Winston begeisterte jeden anwesenden Journalisten. Der Preis war allerdings auch nicht ganz ohne! Mit 5,8 Millionen Dollar schlug das schöne Schmuckstück zu Buche und ist somit wirklich nichts für die Brieftasche der normalen Frau. Und trotzdem: Alba macht immer einen sehr geerdeten, lockeren und freundlichen Eindruck. Teurer Schmuck hin oder her, Jessica Alba ist wirklich auf dem Boden geblieben und dafür lieben wir sie.

Kim Kardashian – Die Akte Kanye West

Dem ein oder anderen wird bereits bekannt sein, dass Rapper und Producer Kanye West und Kim Kardashian ein Liebespaar sind und ein gemeinsames Kind erwarten. Nicht alle mögen Kim Kardashian: die einen meinen, sie sei ein Produkt der Reality-Show-Welt und sei ansonsten vollkommen talentfrei, die anderen behaupten, Kim sei eine Stilikone, die unvergleichlich schön ist. Wie man es nun hält, mit der Beziehung zu Kanye West, konnte sie sich wieder einmal ins Rampenlicht katapultieren. Neuster Clue und Beweis für ihre Liebe zum Produzenten von Diamonds are Forever waren ihre Ohrringe mit den Initialen K&W, die natürlich ihren Verlobten Kanye West meinten – das muss Liebe sein!

Rihanna und Chris Brown – Liebende beim Basketball

Wenn unsereins zum Sport geht oder dem Lieblingsteam von der Tribüne aus zu jubelt, dann ist wahrscheinlich nicht viel Schmuck dabei. Eine Bratwurst und ein kühles Bierchen tun`s oft auch. Nicht so bei Rihanna und Chris Brown. Als die beiden sich neulich ein Basketballspiel der LA Lakers in der Halle ansahen, da musste es glitzern und glammern und scheinen und funkeln. Mit dabei waren nicht nur Rihannas zahlreiche Halsketten aus dickem Gold, sondern auch Diamantohrringe. Natürlich will Chris da in nichts nachstehen und ließ sich nicht lumpen, ebenfalls dick aufzutragen. Seine dunkle Herrenhalskette war noch legere im Gegensatz zu seiner auffälligen Armbanduhr und seinen Diamantohrringen. Ansonsten blieb Brown aber bodenständig und trug Ringe aus Sterling Silber in auffälligem Design. Vielleicht sollte Chris aber auch einfach den Ball flach halten und etwas unterm Radar fliegen, immerhin verzeihen es ihm nicht alle, dass er Rihanna letztes Jahr in einer Prügelorgie verletzte. Wie konnte sie ihm das nur verzeihen?

Taylor Swift – unschuldig und süß

Zu Taylor Swifts Image als Teeny-Sternchen vom Lande, gehört ja das Süße und Unschuldige. Das drückt sich auch in der Wahl ihres Schmucks aus. Taylor liebt Understatement auch wenn ihr Schmuck super teuer ist. Die Diamantohrringe von den ARIA-Awards lassen männliche Fans immer noch leise Säuseln.

Wie kann ich mir meinen Schmuck selber machen?

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Jede Frau, die das Basteln liebt und sich gern kreativ austobt, wird schon einmal darüber nachgedacht haben, ob sie sich ihren Schmuck nicht selbst kreieren könnte. Heutzutage ist dies ohne große Probleme möglich, denn die Werkstoffe lassen sich im Einzelhandel und über das Internet problemlos einkaufen. Doch was nach außen einfach aussieht, sollte man sich nicht zu leicht macht. Meist stecken in einer dünnen Kette ohne Anhänger schon so viele kleine Arbeitsschritte versteckt, dass man sich bei der DIY-Kette schnell wundern kann. Hier gilt es absolute Ruhe und Geduld zu bewahren. Wer es dennoch schafft, sich kreativ auszutoben, der kann mit dem Selfmade-Schmuck tolle Geschenke machen oder sich selbst ein wenig glücklicher werden lassen. Bevor es aber losgeht und Frau sich in die Arbeit stürzen kann, muss man zum Großeinkauf übergehen und sich passendes Werkzeug, Bastelmaterialien und Anleitungen besorgen. Bei der Fertigung von Modeschmuck reicht es leider nicht aus, einfach mit dem Handwerkkoffer des Freundes oder Ehemanns zu hantieren. Da Schmucksteine, Perlen, Verschlüsse, Draht und Faden bei der Verarbeitung so sensibel behandelt werden müssen, bedarf es speziellem Werkzeugs, welches garantiert, dass sie Bestandteile des Schmuckstücks nicht zu Schaden kommen.

Die Materialien, die man benötigt, um sich seinen Schmuck selber zu gestalten, findet man sowohl in Bastelläden als auch in diversen Onlineshops. Hierbei sollte man vor allem Preise gut vergleichen und wissen was man will. Von den verschiedensten Arten von Perlen, Drähten, Gold und Silber bis über diverse Verschlussteile, gibt es alles zu kaufen, was das Herz begehrt. Auch die passenden Anleitung zum Basteln von Ketten, Ringen, Armbändern und Ohrringen lassen sich im Internet finden. Manchmal ist der Tatendrang zwar groß und man möchte einfach aus der Laune heraus loslegen, aber beim Erschaffen von Modeschmuck sollte zumindest ansatzweise ein Plan befolgt werden. Arbeitet man mit den falschen Materialien oder weicht zu stark von den Anleitungen ab, so kann es schnell zu Material- und Geldverschwendung kommen.

Am Anfang sollte man keine zu großen Erwartungen an den eigenen Schmuck haben. Die meisten großen Schmuckdesigner hatten jahrelange Ausbildungen, bevor sie begannen, ihren Schmuck zu erschaffen. Wenn am Ende des Tages nicht das Schmuckstück entstanden ist, welches anfangs gewünscht war, muss man sich also nicht ärgern. Das Wichtigste beim Basteln ist wirklich der Spaß. Wenn dieser fehlt, dann wird das Basteln zur Arbeit und so soll es doch nun wirklich nicht sein.

Die Devise heißt: Learning-by-Doing

Dieser Prozess sollte mit Ruhe, Gelassenheit und Entspannung einher gehen. Aber reden wir nicht mehr lang herum, sondern exerzieren wir ein Beispiel in unseren Gedanken.

Das Armband

Armbänder sind für den Anfang die vielleicht einfachsten Schmuckstücke, die man selber machen kann. Hierzu benötigt man eigentlich nicht viel mehr als einen Schmuckdraht (dieser kann verschieden beschaffen sein) und die Elemente, die wir auf den Draht auffädeln wollen. Für den Anfang ist es besonders einfach mit Perlen zu arbeiten, da sich diese gut auf den Draht schieben lassen und natürlich toll aussehen. Bevor man dies macht, muss ein Ende des Drahtes verknotet oder mit einem Perlenstop versehen werden. Wird dies vernachlässigt, werden die Perlen vom Draht rutschen. Hat man die passenden Elemente nun auf den Draht gefädelt, muss man an den Enden noch etwa fünf Milimeter Platz lassen, um das Armband abzufertigen und die Verschlüsse anzubringen. T-Verschlüsse oder Knebelverschlüsse sind vorteilhaft, da sich diese besonders gut öffnen und schließen lassen. Damit wäre das Armband auch schon fertig und kann getragen werden.

Wie wir sehen, muss das Basteln eines Armbandes keine schwere Übung sein. Wer Lust auf individuelle Geschenke hat und ein wenig Abwechslung vom Arbeitsalltag braucht, für den ist DIY-Schmuck ganz sicher eine tolle Sache.

Special Teil 1: Das Material aus dem die Träume sind – Diamanten und Brillanten

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Diamanten-Brillianten
Über Schmuck Bescheid zu wissen, heißt auch, sich mit seinen Materialien auszukennen. Um erkennen zu können, ob der Liebste für den Verlobungsring tatsächlich tief in die Tasche gegriffen oder doch bloß den Kaugummi-Automaten geplündert hat, verlangt es manchmal doch etwas Vorwissen. So ist es durchaus sinnvoll, sich mit hochwertigen Materialien auszukennen und sie voneinander unterscheiden zu können. Im ersten Teil unserer Material-Serie soll es direkt um die höchste Sprosse auf der Schmuck-Leiter gehen: um Diamanten und Brillanten.

Um mal gleich zu Beginn etwas wissenschaftlich zu werden, hier ein provokant-langweilig klingenden Fakt: Der Begriff „Diamant“ beschreibt meist oktaederförmigen und kristallinen Kohlenstoff – nicht  mehr und nicht weniger. Das mag zunächst unspektakulär klingen und schnell zu der Frage führen, warum denn immer nun so ein Wind um dieses Element gemacht wird. Doch jeder, der einmal ein diamantenbesetztes Schmuckstück in den Händen hielt oder es getragen hat, der wird wissen, woher die Aufregung um diese kleinen, funkelnden Steinchen kommt. Ein Diamant ist eben noch immer etwas anderes als Strass-Steinchen.

Historiker berichten von Hinweisen, die besagen, dass erste Diamantenfunde bereits mehrere tausend Jahre vor Christus zurückliegen – über die Geschichte hinweg gab es immer wieder Hinweise über deren Verwendung als Werkzeug (Diamant gilt als der härteste natürliche Stoff überhaupt), aber auch bereits als Schmuck oder Talisman. Letzteres lässt sich vor allem auf das starke Funkeln des Kristalls zurückführen, das selbst im ungeschliffenen Zustand bereits sehr auffällig ist.

Während im 19. Jahrhundert die erste diamantenbesetzte Kreissäge vorgestellt wurde und der Stoff erstmals künstlich hergestellt werden konnte, entwickelte sich der Diamant allmählich hin zum luxuriösen Schmuckstück, wie man es heute kennt. Obwohl der Diamant bereits zuvor für ähnliche Zwecke verwendet worden war, wurde ihm im Mittelalter keine große Bedeutung zugemessen – und ein besonders hoher Wert schon gar nicht.

Das mag aus heutiger Sicht schwer zu glauben sein, jedoch war für die Entwicklung hin zum heutigen Edelstein die Erfindung neuartiger Schleiftechniken vonnöten. Im 20. Jahrhundert wurden verschiedene Schliffe entwickelt und perfektioniert, sodass aus dem Diamant der maximale Glanz und die beste Lichtbrechung herausgeholt wurde – und er so schließlich zum Brillanten wurde.

Was viele nämlich offenbar nicht wissen: Bei einem Brillant handelt es sich keineswegs um eine andere Art Edelstein als beim Diamanten. Der Unterschied besteht einfach in seinem Zustand: Der unbearbeitete Stein ist der Diamant, der in der bekannten Trichter-Form geschliffene und bearbeitete Diamant ist der Brillant. Sein hoher Wert ergibt sich dabei nicht nur aus seiner relativen Seltenheit sowie der oft schwierigen Abbaubedingungen, sondern auch aus der Tatsache, dass sich gerade mal ein Viertel der Diamanten als Schmucksteine eignen. Von diesem Viertel wiederrum erfüllt nur ein Bruchteil die nötigen Anforderungen was Größe, Reinheit und Härte angeht, um zum Brillanten weiterverarbeitet werden zu können.

Die immer wieder als Hinweis auf den Wert eines Diamanten herangezogene Karat-Angabe beschreibt übrigens nichts weiter als das Gewicht des Edelsteins. Zudem werden die Steine nach ihrer Reinheit kategorisiert – diese reicht von „Piqué III“ als schlechtestem Wert bis hin zu „lupenrein“. Wenn man bedenkt, dass nur EIN Karat (also etwa fünf Gramm) Diamant auf der untersten Reinheitsstufe oft bereits um die 2000 Euro kostet, wird man nachvollziehen können, weshalb viele Heiratswilligen nach dem ersten Beratungsgespräch beim Juwelier doch lieber zu Swarowski umschwenken.

Nichtsdestotrotz: Es heißt nicht umsonst „Diamonds are a girls best friend“ – trotz oder gerade wegen ihrer Unbezahlbarkeit, ihrer Seltenheit und ihrer Schönheit sind Diamanten genau das, wonach sich viele sehnen. Das gilt im Übrigen längst nicht mehr nur für die Frauenwelt, denn wer sich den Schmuck von Weltstars wie Jay Z ansieht, weiß, dass auch die Männer längst den funkelnden Steinen verfallen sind. Es ist nicht besonders schwer nachzuvollziehen, warum.

Der richtige Schmuck für den richtigen Anlass

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Schmuck Styles

Ein Problem, dass Frau nur zu gut kennt: Die Wahl des richtigen Schmucks zum entsprechenden Anlass. Was sollte man bei welchen Veranstaltungen am besten tragen? Und vor allem: Wie viel? – Fragen, die einen ganz zu Recht beschäftigen, denn man kann hierbei tatsächlich so einiges falsch. So wird man ruck-zuck zum ungewollten Mittelpunktkind und hat Sinn und Zweck gezielt platzierter Schmuckstücke verfehlt.

Viele glauben an die banale Formel „Je größer der Anlass, desto mehr Schmuck ist erlaubt“ – dem ist jedoch nicht unbedingt so. Zwar ist es nicht falsch, dass tendenziell bei größeren Anlässen etwas dicker aufgetragen werden kann, jedoch gibt es auch wichtige Events, bei denen man eher tief stapeln sollte. Bestes Beispiel dafür ist, wenn man als Gast auf einer Hochzeit eingeladen ist. Wie oft hat man schon die Tuschelein über Hochzeitsgäste vernommen, denen offenbar viel daran gelegen war, dem Brautpaar die Show zu stehlen? – Ein absolutes No Go. Bei einer Heirat sollte alleine die Braut und der Bräutigam im Mittelpunkt stehen – und niemand sonst. In der Regel fährt allerdings selbst die Braut auf Hochzeiten das Schmuckrepertoire herunter. Dass neben dem Hochzeitsring keine weiteren Ringe an den Händen zu finden sein sollte, versteht sich von selbst. Da der Ring im Mittelpunkt steht, wird der sonstige Schmuck meist auf das nötigste reduziert. Hier finden sich meist ein Collier oder ein Diadem, welches passend zum Kleid gewählt wurde sowie dezente Ohrstecker, beispielsweise in Perlenform. Egal, wie sich die Braut entscheidet, wichtig ist, dass man als Gast tiefer stapelt. Das Motto heißt daher: Dezent, dezent, dezent!

Ganz anders ist das hingegen in der Freizeit. Ob Fashionista und schüchternes Girly – hier kann man ganz und gar den persönlichen Vorlieben frönen. Wer es zurückhaltend mag, beschränkt sich auf einen Armreif und eine kleine Kette, wer es gerne klimpern hört, kann von Bettelarmband über Ringe bis hin zu Kreolen alles anlegen was das Herz begehrt. Gleiches gilt natürlich auch beim Partymachen: Hier ist man am besten selbst sein bester Stilberater und gibt sich so, wie man ist – natürlich unter Einhaltung bestimmter Grundregeln. Dass Gold nicht unbedingt mit Silber kombiniert werden sollte, müsste jedem bekannt sein.

Doch wie sieht eigentlich die perfekte Schmuckwahl zum Businessdress aus? Bei Vorstellungsgeprächen oder in hochrangigen Bürojobs kann man schließlich nicht mit Rapperkette kommen. Auch hier hat sich – in den meisten Branchen – ein eher schlichter Look etabliert. So eignet sich zum schwarzen Dress dezenter Silberschmuck am besten. Ein paar Ohrstecker und eventuell ein einzelner Ring (natürlich ohne großen Klunker) oder eine dezente Halskette, mehr braucht es hier nicht.

Als Schülerin oder Studenten sind die Regeln zwar weniger streng, jedoch sollte man auch hier aufpassen, dass man es bei der Schmuckwahl nicht übertreibt. Wer zu viel (verschiedenes) anlegt und aussieht, als wäre er grade auf dem Weg in die Disco, obwohl es 10 Uhr morgens ist, legt es darauf an, dass über ihn getuschelt wird. Sofern das jedoch nicht die Absicht sein sollte, setzt man lieber auf einen natürlichen, schlichten Look.

Egal, für welchen Schmuck und für wie viel du dich entscheidest – wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und einige wenige Grundregeln nicht außer Acht lässt. Die schwierige Kombi aus Gold und Silber haben wir bereits angesprochen. Allgemein gilt aber auch, dass wenn du dich für eine Schmuckart entscheidest, du deinen Typ nicht vergisst. Wenn du ein dunkler Hauttyp bist oder gerade sonnengebräunt von der Südsee zurückkommst, wird Goldschmuck an dir besser aussehen; wenn du hingegen eher helle Haut und blonde Haare hast, wird Silber vielleicht besser passen. Im Zweifelsfall probierst du einfach alles vor dem Spiegel aus, was dir in den Sinn kommt und schaust, welches Ergebnis dir am besten gefällt. Schlussendlich gibt es nur eine Person, die am besten weiß, wie du dich am wohlsten fühlst und am besten aussiehst: du selbst.

Der Schmuck der Welt: Indianischer, Kreolischer und Afrikanischer Schmuck

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Überall auf der Welt ist der Schmuck unterschiedlich. Die Entwicklung ist dabei regional und kulturell vielfältig und hat sich über eine Zeitspanne von tausenden von Jahren entwickelt. Die Vorstellung von dem was in unseren Augen als schön gilt, muss überhaupt nicht mit den Vorstellungen andere Kulturkreise übereinstimmen. Die Geschmäcker sind was die Mode angeht einfach unterschiedlich und so verhält es sich auch mit dem Schmuck. Das Schmuck nicht einfach eine Sache ist, die mit der modernen Mode einherging und dazu da war, Geld zu scheffeln, sollte bekannt sein. Schmuck gibt es schon seit Jahrtausenden und je nach den verarbeiteten Materialien, hatte er verschiedenen Bedeutungen. Schmuck wurde beispielsweise für Rituale genutzt, sollte Menschen vor bösen Geistern schützen oder seinem Träger Kraft schenken. In den diversen Teilen der Welt gibt es daher sehr verschiedenen Schmuck. Im Folgenden wollen wir uns einigen Kulturen und deren Schmuck widmen und sehen, welche Bedeutung er hat. Viel Spaß auf unserer Weltreise!

Der Indianische Schmuck

Der indianische Schmuck ist schon viele Jahrtausende alt und hat bis heute überdauert. Dies ist nach der Verfolgung der Indianer in Nordamerika nicht selbstverständlich, denn die Siedler versuchten die indianische Kultur systematisch zu vernichten. Dennoch überlebte die indianische Kultur in den Reservaten und kann heute noch interessant für moderne westliche Kulturkreise sein. Bei den amerikanischen Ureinwohnern stand der Schmuck schon von jeher mit okkulten Riten und dem Schamanentum in Verbindung. Geht es um Schmuckstücke, so spielen sogenannte Fetische eine große Rolle. Die Indianer produzierten sie von jeher, um den Besitzer mit unterschiedlichen Kräften auszustatten und ihn gegen böse Geister zu weihen. Fetische sind meist kleine Figuren aus dem Reich der Tiere. Eulen, Bären, Schlangen und Echsen treten am Häufigsten auf.

Gefertigt wurden die Figuren aus unterschiedlichen Materialien, die sich auch in ihrer rituellen Bedeutung unterschieden. Auch Ketten aus Leder und Baumwolle, die mit Anhängern versehen wurden, lehnten sich an das Tierreich an. Adler-Anhänger standen für Scharfsicht, der Wolf für Mut aber auch für Gewalt. Federschmuck erfüllte bei den Indianern meist einen kriegerischen Dienst. Oft wird gezeigt, wie Indianer friedlich ums Lagerfeuer saßen und dabei Federhauben trugen. Dies geht an der Realität vorbei, denn Indianer trugen die Federkopfbedeckung nur in Zeiten des Krieges. Sie machte den Körper größer und schreckte wahrscheinlich auch wilde Tiere ab. Heute kann indianischer Schmuck durchaus als Modeschmuck getragen werden. Die organischen Materialien sind naturnah und die esoterische Aura vieler Stücke wird vielen Menschen gefallen.

Der Kreolische Schmuck

Kreolischer Schmuck kommt heute vor allem auf den französischen Karibikinseln vor. Der Schmuck zeichnet sich durch seine Opulenz aus. Das Gold von Armketten, Ohrringen und Halsketten ist super dick und sieht sher schwer aus. Kreolischer Schmuck hat sich auf diese Weise entwickelt, weil das Tragen von Perlen (die zwar zahlreich vorhanden waren) nur den Weißen vorbehalten war. Tiermotive und Motive aus dem Pflanzenreich dominieren das Design des Schmucks. Besonders gut passt der Schmuck zu bunten Kleidern und typisch karibischer Mode.

Afrikanischer Schmuck

Afrikanischer Schmuck ist so vielseitig, dass es schwer ist, ihn eng zu kategorisieren. Jedoch ist vor allem Holzschmuck in Afrika sehr präsent. Gerade in der Region um Ghana wird viel mit Holzperlen und Anhängern gearbeitet, die durch ihre Farben und Formen bestimmten Stämmen zuzuordnen sind und verschiedene Symboliken besitzen. Ketten werden häufig aus organischen Materialien hergestellt, die von Bäumen und Blumen stammen. Auch beim afrikanischen Schmuck sind Kultur und Ritual nicht vom Schmuck zu trennen. Wer sich ausgefallenen Schmuck zu weiten, bunten Kleidern kaufen möchte, der sollte sich nach afrikanischem Holzschmuck umsehen, denn er passt perfekt in die kommende, warme Jahreszeit. Übrigens: Ein großer Teil der weltweiten  Diamanten stammt aus Afrika, dass der arme Kontinent am Reichtum teilhaben kann, bleibt weiterhin ein Traum – auch für die Schmuckdesigner des Kontinents.

Der Schmuck von DNKY

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DKNY Schmuck 2013

Donna Karan New York steht seit einigen Jahrzehnten für exklusive Mode, die nicht nur besonders elegant ist, sondern sich durch ihre Vielfältigkeit auszeichnet. DKNY Jeans, pure, DKNY Active, DKNY Unterwäsche, DKNY Juniors, DKNY Kids und DKNY Baby – das sind die Linien die heute unterm Schirm des Labels Donna Karan New York stehen. Donna Karan begann bereits Ende der Achtziger als Designerin ihr eigenes Label auf die Beine zu stellen. Die Aussichten in der Weltmetropole New York gegen die anderen großen Marken zu bestehen, waren nicht sonderlich gut. Zu umkämpft war der Markt, zu stark die Konkurrenz. Dennoch: Donna Karan schaffte es durch die Diversität und Qualität ihrer Linien zu überzeugen und eroberte sich so einen Platz im Herzen der Modewelt. Wer so umtriebig ist wie Donna Karan, musste natürlich auf die Idee kommen, nicht nur mit Textilien zu arbeiten, sondern sich auch ausgiebig Accessoires zu widmen. Jeder weiß, dass die passende Kette oder der Ring einen jeden Look abrunden und komplettieren. Dies lässt viele Designer dazu übergehen, ihre eigenen Schmuckkollektionen zu entwerfen. Zum einen ist eine eigene Schmucklinie besonders dazu geeignet den Namen eines Labels über ein neues Produkt bekannt zu machen und im Gespräch zu halten, zum anderen ist der Vorteil einer eigenen Schmuckkollektion der, dass die Schmuckstücke wirklich zu den Modelinien des Hauses passen und darüber komplette Looks an die Kundin oder den Kunden gebracht werden können.

Es verhält es sich bei so weit schweifenden kreativen Arbeiten, wie denen von Donna Karan, aber gar nicht so einfach mit Schmuckwahl. Umso mehr Textilien ein Unternehmen herstellt, umso mehr muss es bemüht sein auf die Stimmigkeit der Looks zu achten –  und dazu bedarf es eine Vielzahl von Accessoires. Das Repertoire der DKNY Schmuckkollektion ist daher riesig. Es vereinigt eine große Zahl von Ringen, Ketten, Ohrringen und Armbändern. An dieser Stelle würde es den Rahmen sprengen, alle Teile ihrer Kollektionen im Überblick vorzustellen, daher wollen wir uns auf ein paar wesentliche Charakteristika besinnen, die sich als Motive in den Donna Karan Schmuckkollektionen wiederholen.

Die Ringe von Donna Karan New York

DKNY besticht vor allem durch freche Designs, die sich etwas von klassischen Elementen abheben. Die Ringe haben verspielte Formen und setzen nicht nur auf schlichte Eleganz. Vor allem jene Ringe, die das Donna Karan New York – Logo tragen, sind breitund machen einen durchaus robusten Eindruck. Manch einer würde sie vielleicht sogar als klobig bezeichnen. Vor allem Silber und Edelstahl sind die Materialien, mit denen DKNY arbeitet. Diese Ringe passen besonders gut zu Business-Outfits und dem Arbeitstag im Büro.

Die Ketten von Donna Karan New York

Die Ketten von DKNY sind in ihrer Art schon wesentlich eleganter und mädchenhafter als es die breiten Ringe sind. Donna Karan New York arbeitet verstärkt mit Anhängern. Mal sind diese rund und tragen das DKNY-Logo, mal finden wir einfache Anhänger mit eingefassten Perlentropfen. Auch hier nutzt DKNY die Schönheit von Silber, um den Stücken Glanz zu verleihen. Die breiteren Logo-Chains passen besonders gut zu Westen und dunklen Oberteilen, die Ketten mit Perlenanhängern zu eleganteren Outfits.

Die Armreifen von DKNY

DKNY setzt bei den Armreifen auf organische Formen, die einen wirklich verzaubern können. Auch hier findet sich natürlich wieder das DKNY-Logo, allerdings ist dies nicht alles, was es zu sehen gibt. Dieses Jahr sind es besonders die vergoldeten, flexiblen, kristallbesetzten Armbänder in rosé, die den Frauen den Kopf verdrehen. Sie lassen sich bei der Arbeit genau so gut tragen, wie beim Gang ins schicke Restaurant.

Wer schon einmal in Kontakt mit der Mode von Donna Karan gekommen ist, der sollte sich auch von der Schmuckkollektion von DKNY überzeugen lassen: Es lohnt sich!

Der Schmuck von Alexander McQueen – Punk und Rock

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Alexander McQueen Schmuck 2013

 

Alexander McQueen gehörte zu den größten Designern des 21. Jarhunderts. Der Alleskönner, der in London aufwuchs und aus der britischen Mittelschicht stammte, designte schon als Junge Kleider für seine älteren Schwestern. Nach einer Ausbildung und zahlreichen Jobs war schnell klar, dass ein Multitalent wie Alexander McQueen sein eigenes Label braucht. 1993 war es soweit und McQueen launchte die Marke „AlexanderMcQueen“. Das Label arbeitete fortan vor allem an Kollektionen, die den britischen Punk noch einmal neu ins Bild setzte und von denen einige am Ehesten mit den Arbeiten von Vivianne Westwood vergleichbar sind. Alexander McQueens Labels expandierte weiter und er erhielt zahllose Preise wie den 2007 Fashion Director’s Award für McQ, 2003 wurde er Commander of the British Empire durch Queen Elisabeth II und 1996, 1997, 2001 und 2003 British bzw. International Designer Of The Year (CFDA).

Es war nur folgerichtig, dass Alexander MCQueen auch eine eigene Accessoire-Linie designen musste. Immerhin ist eine Kollektion nur dann wirklich vollständig, wenn auch alle Teile aus der eigenen Feder stammen. Dies nahm sich McQueen zu Herzen und erarbeitete wunderbare Stücke, die seinen Charakter als Designer unterstrichen. In seiner reichhaltigen Schmuck-Linie ist vor allem McQueens Markenzeichen unverzichtbarer Teil der Stücke: Der Totenkopf. Es ist schon überraschend, wieso McQueen gerade dieses Symbol als Teil so vieler Kollektionen auftauchen ließ. Es wirft einen merkwürdigen Blick auf McQueens Freitod, der die Modewelt 2010 in tiefe Depressionen stürzte. McQueen, der Zeitlebens mit Drogen und Depressionen zu kämpfen hatte, sah im Symbol des Totenkopf wohl einen Teil seines eigenen Lebens widergespiegelt: Die Rebellion, den Rock und die Möglichkeit an der Gesellschaft zu scheitern. Ansonsten versuchte McQueen mit seiner Mode und seinem Schmuck ein Höchstmaß an Individualität auszudrücken. Er formulierte dies einmal mit den Worten:

Clothes and jewellery should be startling, individual. When you see a woman in my clothes, you want to know more about them. To me, that is what distinguishes good designers from bad designers.
Dieser Anspruch, dass die Mode individuell sein müsse und darüber hinaus super kreativ und inspirierend, den löst McQueen mit seiner Schmuck-Kollektion ein. Vor allem die Zusammenarbeit mit Swarovski scheint dabei sehr geholfen zu haben, denn viele der Stücke sind mit den Steinen des österreichischen Hauses verarbeitet. Hier ein paar Schmuckstücke im Überblick:

Die Ringe von Alexander McQueen

Wie eingangs erwähnt: es dominiert bei McQueen der Totenkopf. Die Doppeltotenkopf-Ringe aus Silber oder Gold sind mit Swarovski-Kristallen besetzt und haben einen sehr rockigen Charakter. Sie passen zu Glam-Rock-Outfits oder zu Vintage-Looks, die mit Leder arbeiten. Die Ringe richten sich an junge, alternative Kundinnen. Die repräsentiert auch der Preis, denn mit unter 200 Euro kann man bei einem Designer wie Alexander McQueen wirklich von einem Schnäppchen reden, dass sich auch die nicht so pralle Brieftasche zum besonderen Anlass leisten kann.

Die Armbänder von Alexander McQueen

Bei den Armbändern setzt das Label auf synthetische Materialien. Leder in Rot, Gelb oder Schwarz ist der Aufhänger der Kollektion. Aber auch der Totenkopf hatte seinen Anteil an der Kollektion. Die Lederarmbänder in Rot und Schwarz und mit Totenkopf-Anhänger wirkten wesentlich klassischer als andere Armbänder der Kollektion, ließen aber nichts an Extravaganz und rockigem Charme vermissen. Absolutes Highlight sind aber wohl die goldenen Armspangen der Kollektion. Sie sind einfach super elegant, trotzdem aufmüpfig und sehen zum schwarzen Kleid einfach unglaublich sexy aus.

Die Halsketten von Alexander McQueen

Die Totenkopf Libellen-Halskette von Alexander McQueen steht bei den Ketten im Zentrum der Aufmerksamkeit. Auch sie ist mit Swarovski-Steinen besetzt und versprüht einen leicht morbiden Charme.

McQueen hat mit seiner Arbeit mehr hinterlassen, als einige vielleicht ahnen. Denn viele seiner Arbeiten scheinen andere Designer immer noch zu inspirieren. Mich hat die Symbolik des Totenkopfes jedenfalls sehr an den Schmuck Jennifer Fishers erinnert.

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